El bup-bup!, el miau-miau! i una introducció sobre Bahya Ibn Paquda

Una de les teories de Baḥya ben Yosef ibn Paqūda fou que la paraula de Déu no pot ser entesa pels profetes com a tal, com a ‘noümen’ que diria el de Königsberg. És per això que Déu fa com el que fem tu i jo amb els nostres animals de companyia, ens parla en termes que el nostre intel·lecte actiu pugui entendre: “Mixo, mixo, psi-psi-psi, aquí, vine, anem!, va!, au…”. No vull ni pensar què entén el meu gat quan li dic això, i vés a saber què entenen els profetes què els diu Déu.

A part de la petita broma també vull aprofitar per parlar d’aquest pensador jueu medieval. Atès que vaig haver de fer una exposició oral sobre Paquda per a una assignatura de la Universitat de Colònia sobre filosofia jueva a l’edat mitjana i encara en conservo les notes (en alemany, això sí) m’he decidit per ajuntar-les aquí.

Bahya Ibn Paquda: eine Einführung

Er war der erste Asket in dem Judentum. Er lebte im 12. Jahrhundert und er hat in Saragossa gewohnt. Sein Werk „Einführung zu den Verpflichtungen vom Herzen“ war ein wichtiges Buch über den Pietismus,[1] weil es ein Vorbild für den Pietisten war.

Der Hauptbestandteil von das Buch ist der Glaube an die Verpflichtungen vom Herzen (faithful to the duties of the heart) dass, von die innere Erlebnis (inner experience) kommt, weil Halacha-Literatur[2] manchmal die äußere Erfahrungen (exterior practical) wichtiger als sie beschreibt. Das Buch führt zur wahren Gottes Liebe (veritable love of God). Sie besteht aus die Einheit von Gott (Unity of God), die Untersuchung der Schöpfung (Examination of Creation) und der Gottesdienst (Service of God).

Arabische Mystizismus und asketische Theologie beeinflussen das Buch. Anfangs vertretet es die Einheit von Gott, wie Neuplatonikern und Mu’tazila.[3]

Nach Bahya dieKenntnis (das Wissen) ist ein Gottesgeschenk. Und das Geschenk hat 3 Teilen: die Physik, die Mathematik, und die Theologie, die das Gegenstand des Buchs „Einführung zu den Verpflichtungen vom Herzen“ ist.

Torahwissen oder Theologie hat 2 Teilen:

  • Die Kenntnis von die praktische Verpflichtungen (Wissen von äußer Benehmen)
  • Die Verpflichtungen vom Herzen, Gefühle und Gedanken (Wissen von innerer Leben)

Beide sind wichtig, weil Bahya (wie Plato hat gesagt) sagte dass, wir Seelen im Körper sind. Deshalb haben wir (Sinnes)Freude wie Tiere. Und die Torah ist die Erlösung für die (Sinnes)Freuden, weil sie einige Essen, sexuelle Kontakten, etc. verbietet. Die Torah ist wie aurea mediocritas oder mesotés von Aristoteles, wie eine Ausgewogenheit.

Nach Goldziher war Questiones de anima ein Buch nicht von Bahya, weil seine Gedanken anders als was im Buch steht waren. Er dachte dass, es 2 Substanzen gibt:

  • eine spirituelle Substanz, die gut, leuchtend und göttlich ist
  • eine körperliche Substanz, die dunkel, primitiv und schlecht ist.

Alles kommt aus Gott aber mit unterschiedlicher Weise:

esquema

Bahya dachte auch wie Plato und Avicenna dass, der Körper ein Gefängnis für die Seele war und die Seele unsterblich war. Es gibt auch einen Kampf zwischen der Körper und die Seele, zwischen das Körperliche und die Spiritualität.

Der erste Ausgangspunkt von das Reisen der Gläubige ist das Verständnis von die Idee dass, Gott ein ist, Gott als Schöpfer. Deshalb Bahya interpretiert ‘Shema Israel’ (Deut. 6,4) wie in Deut. 6,3. Wenn Gott ‘Shema’ gesagt hat, er hat nicht ‚hör’ gesagt, sondern, ,glaub’ und ,akzeptier’.

Wenn die Seele innerhalb des Himmelskörpers des Intellekts ist, dann kennt sie alles. Aber weil sie zu der Körper absteigt, vergisst sie die Weisheit und sie muss noch mal die Weisheit erwerben, um sich selbst zu befreien. Die Absteigen zu der körperlichen Substanz ist stufenweise, die Seele muss die Himmelskörper durchgehen, um der Körper zu verbinden. Jede Himmelkörper lassen Abdruck auf die Seele und setzt sie im Schatten und Finsterkeit (oder Dunkelheit) ein.

Die Propheten können einerseits die Engels und die Boten Gottes sehen und das Wort Gottes hören, weil sie als zur Erde heruntergehen, körperliche Form haben. Aber andererseits können die Propheten das gleich Wort Gottes, die Ehre, nicht hören: Gott spricht zu den Propheten nicht mit der essenziellen Sprache, sondern mit einer unterschiedlichen Sprache. Gott spricht zu den Propheten wie wir mit dem Tiere machen, das heißt mit einem einfacher Sprache.

Die göttliche Offenbarung ist nicht nur eine rationelle Gedanke, weil die Seele 3 Teilen hat: rational, vegetativ und Tier (Aristoteles).

Wenn eine Seele innen ein Körper ist, sie muss 3 Stufe zu der Himmelskörper des Intellekts kommen:

  • Kenntnis sich erinnern
  • Leiden von Exil und Glück der Ewigkeit anstreben
  • Andere Seele reinigen

Am Ende der Reise denkt Bahya auch dass, die Seele nach der Einigkeit mit dem göttlichen Licht gehen wird. Aber nur wenn eine Seele rein ist, kann sie zu der himmlischen Welt mit Engels gehen. Wenn eine Seele Sünden hat, ist es sehr kompliziert oder unmöglich dass, sie zu der himmlischen Welt geht. Und diese Seele muss mit den Teufeln bleiben.

Quelle: COLETTE, Sirat.A history of Jewish philosophy in the Middle Ages, Cambridge (1985). Und für die kleine Noten: Wikipedia.

[1] Der Pietismus ist nach der Reformation die wichtigste Reformbewegung im kontinentaleuropäischen Protestantismus. Theologisch versteht sich der Pietismus als eine Rückbesinnung auf zentrale Anliegen der Reformation, die jedoch durch die Aufnahme anderer Traditionsstränge in spezifischer Weise umgeformt wurden. Das fromme Subjekt rückt in den Fokus der pietistischen Bewegung, die reine Lehre sowie die kirchliche Einheit geraten dabei in den Hintergrund. So findet sich einerseits in der pietistischen Bewegung ein moderner Zug, da sie der Persönlichkeit des Einzelnen einen hohen Stellenwert gibt. Andererseits ist der Pietismus im Laufe seiner Entwicklung in weiten Teilen eine theologisch und sozial konservative Bewegung geworden.

[2] Die Halacha [-ˈχaː] (hebr. ‏הלכה‎; deutsch: „gehen“, „wandeln“) ist der Name des rechtlichen Teils der Überlieferung des Judentums, im Unterschied zur Aggada [Aggada (aram. ‏אגדה‎; dt. „Verkündung“, „Erzählung“, „Sage“, eigentlich: „Ansammlung“) bezeichnet, im Unterschied zur Halacha, die homiletischen und nichtgesetzlichen Inhalte der antiken rabbinischen Literatur, die – meistens im Anschluss an biblische Texte und Stoffe – das religiöse Denken widerspiegeln und illustrieren, jedoch nicht als verbindliche Lehre gewertet werden. Die meisten Elemente der Aggada sind über 2000 Jahre alt].

[3] Die Muʿtazila (arabisch ‏المعتزلة‎ ‚die sich Absetzenden‘) war eine hauptsächlich in Basra und Bagdad vertretene theologische Strömung des Islam, die ihre Blütezeit zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert erlebte, stark von der griechischen Philosophie beeinflusst war und sich besonders im Kalām, einer Form des religiösen Streitgesprächs mit rationalen Argumenten, hervortat. Sie stellte die Willensfreiheit des Menschen in den Vordergrund ihrer Lehre. Innerhalb der Muʿtazila gab es verschiedene Lehrrichtungen, die jeweils nach ihrem Haupttheologen benannt waren. [Kalām (arabisch ‏كلام‎) ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich die Bedeutung von „Rede“, „Gespräch“, „Worte“ hat, im spezifischen Sinn aber eine bestimmte Form des theologischen Streitgesprächs bezeichnet, das sich auf rationale Argumente stützt. Im arabisch-islamischen Mittelalter wurde der Kalām zunächst von muslimischen, später aber auch von jüdischen und christlichen Gelehrten gepflegt. Diejenigen Gelehrten, die sich daran beteiligten, wurden Mutakallimūn genannt].

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About - Àlex Agustí Polis -

Àlex Agustí Polis (Girona, 1991) Sóc blocaire, lletraferit, japonòfil empedernit i cinèfil encuriosit. Eclècticament esportista corredor i excel·lent gourmet.

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